Der Solidarismus entstand im frühen 20. Jahrhundert als Rudolf Diesels Antwort auf die sozialen Verwerfungen der Industrialisierung. Seine Vision: Eine Wirtschaft, die auf Zusammenarbeit statt Konkurrenz setzt, in der der Erfolg allen zugutekommt.
Rudolf Steiner entwickelte separat dazu einen eigenen Ansatz und erkannte: Eine harmonische Gesellschaft braucht drei ausbalancierte Bereiche:
Diese "soziale Dreigliederung" bildet das Fundament des Solidarismus 2.0.
In einer Zeit, die von Klimakrise, sozialer Spaltung und digitaler Revolution geprägt ist, gewinnt der Solidarismus neue Bedeutung. Er bietet konkrete Lösungen für die drängenden Fragen unserer Zeit:
Der Solidarismus 2.0 ist mehr als ein theoretisches Modell. Er zeigt praktische Wege auf:
Überall auf der Welt entstehen bereits Projekte, die diese Prinzipien erfolgreich umsetzen - von Energiegenossenschaften bis zu gemeinschaftsgetragener Landwirtschaft.
Solidarismus 2.0 versteht sich als lebendige Vision, die durch den Beitrag vieler Menschen wächst. Er zeigt: Eine Gesellschaft, die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit wirklich lebt, ist keine Utopie - sie entsteht dort, wo Menschen beginnen, sie zu verwirklichen.
In unserem kostenlosen Buch "Solidarismus 2.0" findest du eine umfassende Darstellung dieser Vision. Es zeigt:
[Download "Solidarismus 2.0" folgt in wenigen Wochen]
Für praktische Anregungen zur Umsetzung im Alltag empfehlen wir auch unser Buch "Achtsam Solidarismus leben".
Entdecke auf unserer Startseite, wie du Teil dieser Bewegung werden kannst.